Am Fuhrenkamp 2

Ein Haus bauen für mehrere Generationen

Als ich 30 wurde, ist mir schon bewusst gewesen, dass ich einmal eine große Familie haben möchte. Da ich allerdings in der Stadt lebte und meine Eltern in der Nähe waren, wollte ich nie allein bleiben. Eine Wohnung zu mieten, kam für mich nie infrage, weil ich immer in einem Haus gelebt habe. Allerdings würde das nicht mehr ausreichen, wenn ich selbst einmal Kinder hätte. Also kam mir der Plan ein eigenes Haus zu bauen in den Sinn. Ich wollte darin gemeinsam mit meinen Eltern leben. Meine Eltern sind mir mehr als wichtig und als ich das Projekt mit Ihnen besprochen habe, kamen auch meine Großeltern ins Spiel. Bis dato hatte ich noch keinen Mann gefunden, mit dem ich mir mein restliches Leben vorstellen konnte. Also plante ich den Hausbau mit meinen Eltern.

 

Das Grundstück

 

Zunächst jedoch hieß es ein Grundstück zu kaufen. Ich wollte ein schönes Grundstück am Stadtrand, das es erlaubte einen Garten anzulegen. Meine Eltern sind im Garten sehr geschickt und ich wollte ihnen auch weiterhin die Möglichkeit bieten, sich darin auszutoben. Natürlich hatten sie bisher an ihrem eigenen Haus keinen eigenen Garten. Sie mussten immer sehr weit fahren, um in ihre Kleingartenanlage zu kommen. Diese Zeit könnten sie sich sparen, wenn wir ein schönes großes Haus hätten mit einem eigenen Garten. Der Hausbau selbst sollte von mir geplant werden. Ich wollte ein mehrstöckiges Haus haben, in dem jeder eine eigene Etage bewohnte. Irgendwann wollte ich auch Kinder haben und so musste ich mindestens zwei Kinderzimmer in einer Etage bedenken. Sicher kann der eine oder andere nachempfinden, dass es gar nicht so einfach ist, ein entsprechend großes Grundstück zu bekommen. Dennoch ist es mir gelungen und ich bin heute froh, dass ich es sogar recht günstig kaufen konnte.

 

Die Planung zum Hausbau

 

Damit das Leben für alle im neuen Haus besser wird, sollten alle bei der Planung für den Hausbau einbezogen werden. Meine Familie hatte sehr gute Ideen und natürlich wurde ich auch finanziell unterstützt. Dieses Haus hat uns alle ehrlich gesagt näher zusammen gebracht. Der Umstand, dass mein Vater aus dem Bauwesen stammte, hat mir bei der Planung sehr geholfen. Er konnte den Hausbau nicht nur besser überwachen, sondern wusste auch genau, was wichtig war. Er konnte die richtigen Fragen stellen und wusste, dass ich bereits früh eine Wohngebäudeversicherung abschließen musste. Diese Wohngebäudeversicherung sollte auch Schäden, die während der Bauphase entstehen absichern. Natürlich nicht alles, aber immerhin die wichtigsten Faktoren.

 

Der eigentliche Bau

 

Für meine Familie und mich wurde es jetzt ernst. Das Leben würde nun schon bald viel besser sein. Wir hatten alles bedacht. Eine Wohngebäudeversicherung war abgeschlossen, der Architekt hatte die Zeichnung fertig und wir konnten uns auf den eigenen Bau konzentrieren. Natürlich waren wir währenddessen nicht allein. Das Haus ist mittlerweile fertig und ich sitze in meinem neuen Wohnzimmer, während ich das hier schreibe. Die Wohngebäudeversicherung musste bisher übrigens nicht eintreten. Dennoch ist es gut eine Wohngebäudeversicherung zu haben. Meine gesamte Familie ist damit abgesichert. Wir leben jetzt besser denn je zusammen und ich hoffe ich kann bald meine eigene Familie gründen.