Rundherum #1 – Ein Diptychon

Mein erster Beitrag für das Projekt ‘Rundherum‘. Thema im Januar: Zuhause. Inspiriert hat mich ein Artikel über Diptychen im Foto Magazin kwerfeldein.de, nachzulesen HIER

Making of:

2 Fotos, eines von der obersten Treppenstufe, dass andere von der untersten Treppenstufe. Die von oben gemachte Aufnahme drehte ich um 180 Grad und setzte sie direkt unter das obere Foto.

32 Kommentare

  1. Witzig finde ich das in der Fotografie jedes Motiv oder deren Darstellung einen Namen bekommt. Diptychon wäre mir da jetzt auch spontan eingefallen. :???:

    LG Gerd

  2. Sehr cool. Mein Auge war überfordert und ich schaute genauso skeptisch wie dein Hund. Ich gestehe, ich habe mir das Bild zu Studienzwecken kurzerhand runtergezogen und gedreht – aha! ;-) Klasse umgesetzt und schöne Tonung!

  3. Hallo Kerstin, bei ersten Blick auf das Bild stand ich erstmal auf dem Schlauch, habe dann Deine Erklärung gelesen, und dann war’s klar. Bei Immos Gesichtsausdruck musste ich allerdings lachen. Anscheinend hat er das Bildergebnis schon vorweg gesehen und denkt: “Da geh’ ich niemals runter!” ;)
    Das ist schon eine interessante Arbeit. Mit der Technik lassen sich bestimmt verblüffende Effekt herbeiführen.
    LG, Georg

    • Glaub mir, Bestechung ist alles und er geht darunter ;-) auch wenn es noch nicht danach aussieht. Das untere Foto zu drehen kam mir erst am Monitor.

  4. Das sieht super aus!
    Ich musste erst mal ziemlich lange grübeln, wie wohl das untere Foto “in Echt” aussieht.
    Ich mag diese Bilder, wo eins die Gesamtansicht zeigt und eins ein einzelnes Detail, aber den Begriff “Diptychon” kannte ich nicht. Wieder etwas hinzu gelernt.

    LG
    little.point Claudia

    • Ich habe auch lange gegrübelt was ich machen soll – und streng genommen habe ich mich auch nicht an die Regeln gehalten, sondern nur die Illusion mit dem drehen des unteren Bildes geschaffen. Der Standpunkt der Kamera sollte eigentlich gleich bleiben ;-)

  5. Zuerst hab ich fassungslos geschaut und verstand die Welt nicht.
    Und Immo schaut mich genau so entgeisert an, fand ich jedenfalls.
    Na und dann hab ich den Kommentar gelesen.
    Alles klar, werde sicher noch weiter Bilder zu dem Thema bei Dir sehen, im Moment ist mir die Sache eher fremd.
    LG
    Agnes

    • Die Aufgabe in dem Projekt beinhaltet eigentlich mindestens 2 Fotos von einem Standpunkt zu schießen und die zu kombinieren… Ich habe mich nicht ganz daran gehalten und so nur ein bisschen die Illusion geschaffen. Also, mal schauen, was mir in den nächsten Monaten zur Umsetzung einfällt…

  6. von der machart hab ich mir sowas ähnliches gedacht. normalerweise kommt mir der begriff glaub ich eher aus der literatur bekannt vor!?! ^.^
    jedenfalls toll gelungen, genial die idee, den hund runterschauen zu lassen!

  7. Oh das musste ich gleich 3- mal hinschauen, die Erklärung war echt gut und hat geholfen. Treppen sind nicht so meins :-) Aber es gibt sie nun mal – das Foto für sich hat was und ist für meinen Geschmack sehr gelungen. So jetzt muss ich weiter, es Grüsst Nicht ganz Gesund, aber Mittel im Leben der Frank

  8. Hallo, Kerstin,
    zuerst habe ich gegrübelt, dann gelesen und dann war alles klar. Brilliant.
    Durch den geänderten Winkel ist eine ganz tolle Konstruktion entstanden.
    Liebe Grüße
    Sigi

    • Danke :-) die Idee das untere Foto zu drehen, kam mir erst am Bildschirm, so wirkte das Gesamtbild harmonischer und interessanter :-)

  9. Mir gefällt mal abgesehen vom Hund auch die Farbgebung der Bilder sehr gut. Und wenn du Deinen Standortwechsel nicht selbst verraten hättest, hätte man es vermutlich garnicht gemerkt und vielleicht einfach angenommen, du hättest auf einer längeren Treppe in der Mitte gestanden und dann einmal nach oben und einmal nach unten fotografier ;)

  10. Ich schaue und Staune trotzdem weis ich nicht was ich dort sehe .
    Trotzdem eine Interessante Idee man muss sich nur damit ein wenig beschäftigen … es lohnt sich aber wie man sieht

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