16 Gedanken zu „Tea, Dreams & Music

  1. Anne

    Hallo Kerstin – sehr schöne Komposition, vielleicht hätte man die Teetasse etwas stärker rausheben können und das Notenblatt so als Hintergrund?? Aber total gute Idee.

    LG, Anne

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    1. Kerstin Beitragsautor

      Mmm – stimmt mit dem Notenblatt, dahinter wäre auch nicht schlecht, na ich übe noch…grübel, wie kriege ich es nur dahinter? Muss ich noch mal rumprobieren 😉

      LG, Kerstin

    2. Andi

      In Photoshop würde ich jetzt eine Ebenenmaske erstellen, und die Noten Innerhalb der Tasse und Kanne „wegpinseln“. Die Deckkraft der Noten etwas verringern . Und dann, denke ich, sieht es aus als wenn die Noten im Hintergrund liegen.
      LG Andi

  2. Anne

    Kerstin, das ist ganz einfach – eigentlich. Für Photoshop würde das so funktionieren: Nehmen wir an, du hattest drei Bilder, das Notenblatt, die Textur und das Teeset.
    Zuerst öffnest du das Teeset, dann erstellst du ÜBER dem Teeset eine neue leere Ebene und fügst in diese die Textur ein. Darüber wieder eine neue Ebene und in die fügst du das Notenblatt ein. Wichtig ist, die Deckkraft des Notenblattes stark zu verringern, sodass eben nur ein Hauch davon zu sehen ist. Du kannst die Ebenen auch wechseln (also Textur UND Notenblatt) und bei beiden mit der Deckkraft experimentieren. In jedem Fall komm das Motiv, das einem am wichtigsten ist immer als Anfang.

    LG, Anne

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  3. Simone

    Hallo Kerstin,
    so wie die anderen sehe ich das auch. Aber trotzdem finde ich das eine sehr gelungene Composition. Super Idee. Ich finde es toll, dass ihr jetzt alle dem „Bastelfieber“ verfallen seit. lach
    Lieben Gruss,
    Simone

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  4. Simone

    …du kannst übrigens auch nur die Noten auf der Tasse verringern ohne die Deckkraft aus der kompletten Textur zu nehmen, indem Du einen Pinsel nimmst. Vielleicht mal bei Steffen vorbeischauen (siehe meinen Beitrag vom Freitag), der am Ende seines Tutorials die Blüte so etwas freistellt. Das funktioniert auch in PS.
    Trotzdem finde ich, dass Dein Foto für den Anfang richtig gut ist, man muss eben „spielen“ und ausprobieren und das geht eben nicht alles an einem Tag.
    LG Simone

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  5. Kerstin

    Danke für eure Tipps 🙂 Ich werde es noch einmal versuchen. Vielleicht lasse ich es auch erstmal so – mein Ursprungsgedanke war, dass die Musik zum Tee im Raum ’schwebt‘. Die psd-Datei habe ich zum Glück noch nicht gelöscht, da kann ich noch experimentieren 🙂

    LG, Kerstin

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  6. Rolf

    Na gut Kerstin, die Tasse gehört schon vor die Noten aber etwas ganz anderes fehlt hier noch, ein Schneeball… ;-))))
    Liebe Grüße
    Rolf

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  7. aNette

    Also die Zusammenstellung ist großartig. Auf die Idee muss man erst einmal kommen. Das ist das Schwierigste überhaupt, zu erkennen, was zusammen passt. Ich jedenfalls kann den Teeduft riechen und ich höre eine verträumte Melodie. Schöööön, lg aNette

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